Über Melanie



Melanie Amann
Geboren am 24.Februar 1997 in Hohenems/Vorarlberg
Fahre Mountainbike seit 2006 sowie Straßenrad und Bahn seit 2012

Räder:
• Zeitfahrrad - ProCycle | www.pro-cycle.at
• Rennrad - SCOTT | www.tomsiller.at

Mein Stammverein
• Pro Cycle Team Bregenz

Team
ÖAMTC TomSiller.at RC Tirol

Hobbies: Schwimmen, Skifahren, Musikhören, Babysitten

Story: Bei einem Rennen von meinem jüngeren Bruder Dominik probierte ich im Alter von 8 Jahren
das erste Mal ein Mountainbike aus. Nach dem ich die Strecke im Training fast sturzfrei absolvieren
konnte, wurde ich für das Rennen angemeldet. Ich beendet es auf Platz 3. Von da an hatte mich das
Rennfieber gepackt. Es folgten viele Trainings und Rennen bei dem es schon mal einen blauen Fleck
gab, aber der Spaß nie zu kurz kam. Im letzten Jahr fuhr ich mein erstes Straßenradrennen in Form
eines Einzelzeitfahren. Ich beendete die Österreichischen Meisterschaften auf dem 3. Rang.

2013 durfte ich mit dem Nationalteam bei meinen ersten Internationalen Straßenradrennen starten
und konnte mich auf anhieb für die EYOF (European Youth Olympic Festival) das in
Utrecht/Holland stattfand, qualifizieren.

2014 qualifizierte ich mich für die Youth Olympic Games in China und durfte drei super Wochen mit sehr intensiven Momenten erleben. Die tollen Ergebnisse haben gezeigt, dass ich zumindest in meinem Jahrgang zur Weltspitze dazugehöre. Das hat Lust auf mehr gemacht. Mein großes Ziel sind die Olympischen Spiele.

2015 wurde ich zwölf Tage vor der Europameisterschaft in Estland während eines Trainings von einem Kleintransporter angefahren. Die Diagnose, 2 gebrochenen Rippen, eine Knochenabsplitterung an der Hüfte, ein lädierter Finger, sowie Prellungen und offene Wunden bei beiden Beinen. Sieben Tage später holte ich unter großen Schmerzen den Einzelzeitfahrtitel bei den Juniorinnen. Weitere fünf Tage später fuhr ich bei der EM das Einzelzeitfahren, konnte aber meine Leistung nicht abrufen. Beim Straßenrennen waren die Schmerzen dann so groß, dass ich es nicht beenden konnte und noch einmal im Spital behandelt wurde. Somit verpasste ich auch die WM in den USA konnte mich aber dafür richtig gut erholen und den Reset-Knopf drücken, was sich schon im Spätherbst bezahlt machte, als ich bei den Kriteriumsmeisterschaften Gold bei den Juniorinnen holen konnte und im Elitefeld Platz sieben belegte.



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